Erfolg im Mittelstand

Vorwort Mein Sohn, sey mit Lust bey den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, daß wir bey Nacht ruhig schlafen können. 1 [Thomas Mann, Buddenbrooks] Wir haben ein Buch konzipiert mit dem Zweck, einfache Regeln und Erfolgswissen für wi- tige Managementprozesse und betriebliche Funktionen in mitt...

Full description

Bibliographic Details
Main Author: Wolf, Jochen
Format: eBook
Language:German
Published: Wiesbaden : Springer Fachmedien 2010
ISBN:9783834913524
3834913529
9783834985125
3834985120
Item Description:Description based upon print version of record
Physical Description:Online-Ressource (170 p)
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Description:
  • Vorwort Mein Sohn, sey mit Lust bey den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, daß wir bey Nacht ruhig schlafen können. 1 [Thomas Mann, Buddenbrooks] Wir haben ein Buch konzipiert mit dem Zweck, einfache Regeln und Erfolgswissen für wi- tige Managementprozesse und betriebliche Funktionen in mittelständischen Unternehmen zusammenzustellen. Dieses Buch soll leicht verständlich sein. Dieses Buch soll schnell lesbar sein. Dieses Buch soll direkt umsetzbare Tipps liefern. Es muss nicht zwingend von Anfang an gelesen werden. Vielmehr kann jeder Leser sich diejenigen Tipps aus der Zusammenstellun
Contents:
  • Vorwort; Inhaltsverzeichnis; 2. Operative Kernfunktionen; Abkürzungsverzeichnis; Das Phänomen Mittelstand - Bedeutung und Begriffsdefinition; 1. Der Mittelstand und seine wirtschaftliche Bedeutung; 2. Was ist ein mittelständisches Unternehmen?; 3. Charakteristika für die Führung von mittelständischen Unternehmen; Tipps; 1. Führung; 1.1 Strategie; 1.1.1 Strategieentwicklung; Mehr Zeit nehmen für strategische Themen; Das Selbstbild extern verifizieren; Eine SWOT-Analyse bildet die Basis für die Strategieentwicklung; Mit bestehendem Know-how neue Märkte bearbeiten
  • Über die Kontroverse zur Strategie findenBerater sorgfältig auswählen, einsetzen und überwachen; 1.1.2 Strategieumsetzung; Strategie heißt konzentrieren statt verzetteln; Mit Schwächen bewusst umgehen; Schlechtem Geld kein gutes nachwerfen; 1.2 Organisation; 1.2.1 Struktur; Sach- und personenbezogene Lösungen zulassen; Delegieren will gelernt sein; Regelmäßig hierarchie- und funktionsübergreifend kommunizieren; Die Organisation lebt; 1.2.2 Kultur; Unternehmen unterscheiden sich durch Menschen, nicht durch Technik; Weg mit den Leitbildern - „Just do it!"
  • Den Streit der Spezialisten kanalisierenKonstruktive Querdenker ernst nehmen; Individuell führen statt bürokratisch regeln; 1.3 Personal; 1.3.1 Personalbeschaffung und -einsatz; Bei der Personalauswahl mehrere Mitarbeiter einbinden; Interne Personalbeurteilungen extern überprüfen; „Goldfischteich" mit Nachwuchsführungskräften anlegen; Im ländlichen Raum Kooperationen mit Hochschulen suchen; „High Potentials" im Unternehmen halten; Für Führungspositionen klare Stellvertreterregelungen schaffen; Führungspositionen primär intern besetzen; Fach- und Führungslaufbahnen sind gleichwertig
  • Projektmanager brauchen Unternehmens- und Führungserfahrung1.3.2 Entgeltregelungen; „If you pay Peanuts, you get Monkeys!"; Vergütungs- und Bonusmodelle einfach und transparent gestalten; Keine Bonusbegrenzungen nach oben oder unten festlegen; Ziele sind erreicht oder nicht erreicht; Dienstwagen frei wählen lassen; 1.4 Systeme; IT-Standardlösungen sind langfristig besser; Keine „Rucksäcke" bei Standard-Software zulassen; Die Muttergesellschaft entscheidet über die Auswahl der DV-Systeme; Ältere Programmversionen erfüllen auch ihren Zweck; Open-Source-Programme sind eine echte Alternative
  • Privates Mailen, Surfen und Telefonieren klar regeln2.1 Forschung und Entwicklung; 2.1.1 Innovation; Innovationen entscheiden über die langfristige Zukunft; Den Innovationsprozess systematisch betreiben; Kunden in die Entwicklung einbinden; Projektauswahl und -abbruch mit klaren Kriterien steuern; Innovation messbar machen; 2.1.2 Entwicklung; Jede FMEA ist „bottom-up" aufzubauen; Produkt, Produktionseinrichtung und Logistik simultan planen; Module sind der Schlüssel für eine finanzierbare Produktpalette; 2.1.3 Zusammenarbeit; Entwickler und Fertigungsplaner montieren Prototypen gemeinsam
  • Varianten möglichst spät im Produktionsprozess herstellen